© Jacqueline Landvik

GIRL IN RED

Make It Go Quiet Tour 2023 Support: ALEXANDER 23

Doors
19:00 hrs
Start
20:00 hrs
Location
Große Arena
© Jacqueline Landvik
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Die Show wurde vom 20.05.22 auf den 08.04.23 verschoben. Außerdem wurde sie vom Heimathafen Neukölln ins Tempodrom verlegt. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.


girl in red: Vom Schlafzimmer hinaus in die Welt  
Debütalbum „If I Could Make It Go Quiet“ entert global die Charts
Zwei Deutschland-Shows im April 2023 in Berlin & Köln

Vor acht Jahren und damit im Alter von 15 machte die aus Oslo stammende Marie Ulven zwei Entdeckungen: Zum einen fand sie nach zwei Beziehungen mit Jungs heraus, dass sie lesbisch ist, zum anderen spürte sie unmittelbar danach den Wunsch, diese Veränderung in einem Song zu beschreiben. Seither saß Marie Ulven, die sich als Künstlerin den Namen girl in red verlieh, viele Tage und Nächte in ihrem Schlafzimmer und komponierte neue Songs, die sich häufig mit Liebe, Leidenschaft und Sexualität auseinandersetzen. Auf eine derart natürliche, offenherzige Weise, dass sich von ihnen über Nacht Millionen Menschen überall auf der Welt angesprochen und verstanden fühlten. Nach zahlreichen weltweit erfolgreichen Singles erschien am 30. April ihr Debütalbum „If I Could Make It Go Quiet“, das unmittelbar nach Veröffentlichung rund um den Globus in die Charts stieg. Am 8. und 9. April 2023 kommt girl in red nach zahlreichen Verschiebungen nun endlich für zwei Deutschland-Shows nach Berlin und Köln.

Sie sei „nur ein Mädchen, das zufällig homosexuell ist und darüber singt, weil es mir hilft“, so erklärte Marie Ulven in einem Interview. Und doch wurde sie global zu einer neuen Ikone der queeren Community stilisiert. So gilt etwa schon länger die Frage „Do you listen to girl in red?“ auf TikTok als internationaler Code, um jemanden zu fragen, ob er homosexuell ist. Grund hierfür sind zweifellos die berührenden Songs der 23-jährigen Norwegerin, die sie zunächst völlig allein in ihrem Schlafzimmer aufnahm und selbst produzierte. Und dies mit einem dermaßen großen Erfolg, dass man girl in red guten Gewissens als eine der größten Indie- und Dream-Pop-Sensationen der vergangenen Jahre betrachten darf, mit vielen Millionen Followern auf Instagram, TikTok und weiteren Plattformen.

Wie sehr ihre Songs in die Herzen der internationalen Hörer treffen, bewiesen schon die internationalen Zugriffszahlen auf ihre Songs und Videos, wie etwa die Single „Girls“, deren Video allein auf YouTube bislang rund 50 Millionen Aufrufe zählt. Auch auf Spotify erreichen ihre Songs stets in kürzester Zeit viele Millionen Streams. So wurde ihre erste offizielle Single „I Wanna Be Your Girlfriend“ seit Erscheinen im Frühjahr 2018 knapp 300 Millionen mal angehört, während „We Fell In Love In October“, das bis auf Platz 4 der UK- und auf Platz 14 der US-Rock-Charts kletterte, bei Spotify aktuell über 430 Millionen Aufrufe zählt.

Auch diese Songs bieten – wie bald alle bislang von ihr veröffentlichten Lieder – eine wunderbare Leichtigkeit, geradezu ätherische Schwerelosigkeit im Text wie im Arrangement. Dream-Pop in seiner schönsten Variante, dargeboten von einer Sängerin, die mit großer Nonchalance ihre kleinen Liebes- und Trennungsgeschichten erzählt. Es ist daher kein Wunder, dass sich die Klasse ihrer Musik immer weiter herumspricht. Selbst bis in die USA, wo Girl In Red als Support von Conan Gray einen ganzen Monat durch die Metropolen tourte und dabei jeden Abend unzählige neue begeisterte Fans fand. 

Neben dieser Kollektion an einzelnen Songs hat sie nach den beiden EPs „Chapter 1“ und „Chapter 2“ Ende April ihr Debütalbum „If I Could Make It Go Quiet“ veröffentlicht, das in Zusammenarbeit mit dem Billie Eilish-Produzenten Finneas entstand. Die in diesem Frühjahr erschienene Vorab-Single „Serotonin“ gewährte eine erste Kostprobe aus dieser Arbeit. Die hohen internationalen Chartsnotierungen des Albums (Top Ten-Plätze u.a. in Australien, UK, Holland, Irland, Schottland sowie in den US-Independent- und US-Top-Alternative-Charts) belegen aufs Schönste, dass ihre ersten so wunderbar geratenen Singles alles andere als Zufallstreffer waren.
 

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